Geschichte

Der Verband wurde 1975 als Interessensvertretung österreichischer Galerien moderner Kunst gegründet.

Er bildet eine Serviceorganisation für die Belange des Handels mit zeitgenössischer Kunst, dient als zentrale Informationsstelle für rechtliche und organisatorische Fragestellungen. Der Galerienverband beobachtet und kommentiert kulturpolitische Entscheidungen und versucht diese im Sinne seiner Mitglieder zu gestalten, was auch für alle handelsrelevanten Gesetze gilt (Steuerrecht, Folgerecht, etc.). Dazu steht der Verband in Kontakt mit relevanten Organisationen im In- und Ausland und ist Mitglied der FEAGA (Fédération des Associations Européennes de Galeries d`Art, Paris).

 

Weiters organisiert der Verband gemeinschaftliche Aktivitäten der Mitglieder, verhandelt mit Auftragsfirmen günstigere Konditionen (z.B. Messeteilnahmen, -transporte u.ä.) und produziert regelmäßig Werbematerial für seine Mitglieder (Faltblatt mit Galerieprogrammen, Galerienführer, Websites, Gemeinschaftsanzeigen etc.). Die wichtigsten österreichischen Galerien sind im Galerienverband vertreten.

Der Galerienverband hat sich unter dem neuen Vorstand zu einer starken Interessensvertretung entwickelt. Er steht für einen regen künstlerischen Austausch und für internationale Vernetzung, was sich in entsprechenden Veranstaltungen manifestiert. Unterschiedliche Positionen und Ideen werden präsentiert und diskutiert. Diese Aktivitäten führen zu einem stetigen Anstieg der Mitgliederzahl, viele neue Kollegen, aber auch vorrübergehend ausgetretene Galerien, sind wieder in den Verband eingetreten.